KERAMIKINLAYS, KERAMIKTEILKRONEN UND KERAMIKKRONEN

Wo liegt der Unterschied zu einer normalen Füllung?
Inlays können aus Gold oder Keramik gefertigt sein. Dabei weisen Keramik­-Inlays eine wesentlich längere Haltbarkeit auf als herkömmliche ­Füllungen. Die modernen Werkstoffe erlauben es, ohne Zusatz von Zementen und Metallgerüsten die anatomische Zahnstruktur zu rekonstruieren. Keramik ist ähnlich hart wie der natürliche Zahnschmelz und nutzt sich daher im Gegensatz zu anderen Füllungsmaterialien nicht ab. Es verfärbt sich nicht und sieht auch nach Jahren unverändert aus. Und: Keramik ist sehr gut verträglich und löst keinerlei Allergien aus. Weiteres Plus: Durch das Einkleben des sehr ­festen Mate­rials wird der Zahn stabilisiert.

Wie lange dauert die Behandlung?
Für die Versorgung mit einem Inlay sind zwei Behandlungstermine notwendig. In der ersten Behandlung wird nach der notwendigen Entfernung der defekten Füllung und/oder der Karies das entstandene Loch in Ihrem Zahn abgeformt. Während der zweiten Behandlung – einige Tage später – kann das im Labor hergestellte Keramik-­Inlay in Ihren Zahn eingeklebt werden.

Welche Kosten entstehen für Sie?
Für den zum Teil sehr hohen Aufwand, der mit der Herstellung eines Inlays verbunden ist, kommt die gesetzliche Krankenkasse nicht auf. In der Regel wird für ein ­Inlay nur der Betrag erstattet, den eine Füllung gekostet hätte. Die Qualität der Versorgung ist jedoch entscheidend für die langfristig kariesfreie Erhaltung Ihres Zahns. Eine hochwertige Restauration ist auf längere Sicht schonender für den Zahn, haltbarer und damit letztlich oft auch kosten­günstiger als eine Kompromisslösung. Wir beraten Sie zu der für Sie persönlich am besten geeigneten Versorgung.

 

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Keramikteilkrone

Keramikinlay und Keramikteilkrone auf Kontrollmodell

© 2012 Zahnärzte am Stephansplatz

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